Gottesdienste

Vorübergehend finden Sie hier eine Reihe von Angeboten anstelle unserer ausfallenden Gottesdienste

Hinweise zu unseren Gottesdiensten

Wegen der Corona-Krise fallen weiterhin alle Gemeindegottesdienste bis auf weiteres aus. Über die weitere Entwicklung werden Sie an dieser Stelle sowie über Aushänge an den Kirchorten informiert.

Unsere Kirchen bleiben weitgehend zu den auch sonst üblichen Zeiten geöffnet!

Zu Ihrer Information finden Sie hier das aktuelle Wochenblatt:


Live aus dem Hildesheimer Dom

An dieser Stelle hören Sie bis auf weiteres werktags um 18.30 Uhr und sonntags um 10:oo Uhr die Übertragung einer Hl. Messe sowie samstags um 18.30 Uhr die Übertragung einer Vesper aus dem Hildesheimer Dom. Die Gottesdienste finden in kleinstem Kreis und ohne Öffentlichkeit statt.

Hl. Messe am 29. März 2020 um 10.00 Uhr als Audio-Livestream aus dem Hildesheimer Dom

  • Zelebrant: Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ
  • Organist und Kantor: Lukas Speer
  • Lektorin: Marietta Tebbenjohanns
  • Gemeinde: Martina Nawrath, Thomas Viezens
  • Fürbitten von: Hartmut Ratzke, St. Marien Salzgitter; Diane Wrede-Ebel, St. Godehard Göttingen; Dorothea Kling, St Maximilian Kolbe Hannover-Mühlenberg

Evangelium und Lesungen vom 29.03.2020

Tagesevangelium

In jener Zeit war ein Mann krank, Lázarus aus Betánien, dem Dorf der Maria und ihrer Schwester Marta.
Maria war jene, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihren Haaren abgetrocknet hatte; deren Bruder Lázarus war krank.
Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, sieh: Der, den du liebst, er ist krank.
Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit führt nicht zum Tod, sondern dient der Verherrlichung Gottes. Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.
Jesus liebte aber Marta, ihre Schwester und Lázarus.
Als er hörte, dass Lázarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt.
Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen.
Die Jünger sagten zu ihm: Rabbi, eben noch suchten dich die Juden zu steinigen und du gehst wieder dorthin?
Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht;
wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist.
So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lázarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken.
Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden.
Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf.
Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: Lázarus ist gestorben.
Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen.
Da sagte Thomas, genannt Dídymus - Zwilling -, zu den anderen Jüngern: Lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben!
Als Jesus ankam, fand er Lázarus schon vier Tage im Grab liegen.
Betánien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt.
Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten.
Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus sitzen.
Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.
Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.
Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tag.
Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,
und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?
Marta sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.
Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und lässt dich rufen.
Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm.
Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte.
Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen.
Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.
Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert.
Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie sagten zu ihm: Herr, komm und sieh!
Da weinte Jesus.
Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte!
Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb?
Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war.
Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, sagte zu ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag.
Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?
Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.
Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herumsteht, habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast.
Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lázarus, komm heraus!
Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden und lasst ihn weggehen!
Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.

Joh 11,1-45

Lesung 1

So spricht GOTT, der Herr: Siehe, ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf. Ich bringe euch zum Ackerboden Israels.
Und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR bin, wenn ich eure Gräber öffne und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufhole.
Ich gebe meinen Geist in euch, dann werdet ihr lebendig und ich versetze euch wieder auf euren Ackerboden. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der HERR bin. Ich habe gesprochen und ich führe es aus - Spruch des HERRN.

Ez 37,12b-14

Lesung 2

Schwestern und Brüder! Wer aber vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.
Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer aber den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.
Wenn aber Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit.
Wenn aber der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.

Röm 8,8-11

Texte und Lieder am 28. März 2020

  • Eröffnung: 435, 1.2 Herr, ich bin dein Eigentum
  • Kyrie: 163 Herr Jesus, auferstanden von den Toten
  • Lesung (Ez 37, 12b-14)
  • Antwortgesang: 639,3 Beim Herrn ist Barmherzigkeit (+ Ps 130, 1-2.3-4.5-6.7-8)
  • 2. Lesung (Röm 8, 8-11)
  • Ruf v.d. Evang.: 305,2 Christus Erlöser, Christus Befreier (+ Joh 11, 25a.26b)
  • Evangelium (Joh 11, 1-45 oder Kurzfassung Joh 11, 3-7.17.20-27.33b-45)
  • Predigt
  • Credo: 178, 1+2 Amen, Amen, Amen, wir glauben
  • Fürbitten
  • Gabenbereitung.: 464, 1.5.7 Gott liebt diese Welt
  • Sanctus: 138 Heilig, heilig, heilig Gott
  • Hochgebet
  • Nach den Einsetzungsworten: 201,1 Deinen Tod, o Herr, verkünden wir
  • Nach der Doxologie: 201,3 Amen
  • Vater unser
  • Friedensgruß
  • Agnus Dei: 208 Lamm Gottes
  • Danksagung: 385, 1.2 Nun saget Dank und lobt den Herren
  • Schluss: 534, 1.2 Maria, breit den Mantel aus
  • Auszug: Orgelspiel

Angebote und Anregungen auf der Website des Bistums Hildesheim für Hausgottesdienste, Hausandachten und mehr.

Der Fachbereich Liturgie des Bistums Hildesheim hat diverse Vorschläge und Anregungen zur Gestaltung von Gottesdiensten, Andachten und Gebeten für den häuslichen Bereich herausgegeben. Diese umfangreichen Angebote und Anregungen - insbesondere auch für den fünften Fastensonntag -  entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Link auf die entsprechende Seite des Bistums:

Hausgottesdienste, Hausandachten, Hausgebete

 

 

 

Liturgische Vorschläge und Anregungen

 


Unter dem nachfolgenden Link finden Sie auf der Website des Bistums Hildesheim Hörfunkbeiträge sowie die aktuellen Dompredigten um Anhören:

Hörfunkbeiträge und Dompredigten 


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Gottesdienste im Stadtgebiet Salzgitter

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